Beginn der STERNENSCHAU: März 2015

Die 1. Sternenschau ging am 16. März 2015 in die Welt – mit klopfendem Herzen, schon damals betitelt: Die Neue Zeit. Die Geburt der Sternenschau war eine gute Idee, denn in den folgenden Monaten und Jahren stiegen die Leserzahlen und meine Klientel rasant an. Monat für Monat habe ich seitdem über die aktuelle Zeitqualität geschrieben – aus astrologischer, energetischer und spiritueller Sicht. Im Oktober 2017 haben sich dann die Tore meines LIEBESLEBEN-Blogs geöffnet, um der Sternenschau einen würdigen Platz zu geben. Manche waren vom 1. Tag an mit dabei und haben jede Zeile gelesen… Dafür DANKE ich euch: Die Sternenschau hat meinen Geist in den vergangenen 6 Jahren geschult und geöffnet – und mich für die Kunst des Schreibens und für die Macht von Worten sensibilisiert. Zudem durfte manches in mir und in meinem Leben auf diesem Wege heilen. So hat sich die Sternenschau verändert, wie auch ich – deshalb kommt sie jetzt im neuen Format – als YouTube-Video!

In Erinnerung an die Anfänge findet ihr anbei die 2. Sternenschau vom 1. April 2015. Ich finde es interessant, was ich bereits damals geschrieben habe. Sie ist noch immer lehrreich, von zeitlosem Wissen:


Sternenschau 2: Die Neue Zeit, Teil 2

Die Neue Zeit aus astrologischer Sicht – für die Zeit vom 1. bis 16. April 2015
Von Katharina Friedrichs

Ihr Lieben, zunächst ein paar Worte zu meinem Vorhaben: Mit der „Sternenschau“ möchte ich Euch aus meiner Sicht hilfreiches Wissen an die Hand geben, um die Welt mit ihren Veränderungen besser zu verstehen. Es wird eine Mischung aus Sternenschau (die planetaren Konstellationen und ihre Auswirkungen) und Wissenswertem zur Energie- und Zeitqualität sein (die energetischen Auswirkungen). Auf persönlicher Ebene. Momentan plane ich dies im 2- bis 3-Wochenrhytmus – wie ich´s schaffe.

Wir leben in einer außergewöhnlichen Zeit, in der bereits seit Jahren machtvolle Veränderungen im Gange sind. Unser Planet Erde durchläuft einen Bewusstseins- und Transformationsprozess, bei dem es um die Erhebung Aller ins Christus-Bewusstsein geht. Manchen ist dies bewusst. Manchen nicht. Doch Viele spüren es inzwischen. Mit der Sonnenfinsternis am 20.3. wurde nun der Beginn des sog. Goldenen Zeitalters eingeläutet. Eine 1. Tür, die wir durchschritten haben. Wir befinden uns noch im Eingang… – die Neue Welt gilt es erst zu erobern. Die Veränderungen, die dieser fortdauernde Wandlungsprozess mit sich bringt – in unserem Inneren, in unseren Beziehungen, auf unserem Planeten… – können beunruhigen. Wissen und Unterstützung soll daher jedem zuteilwerden, der das möchte. Finde ich. Denn Wissen ermöglicht Erkenntnis. Und befähigt uns, unser Leben bewusster zu gestalten.

Auf diesem Wege möchte ich den Quellen danken, die mich Wissen lehren. Für mein Leben und meine Entwicklung war und ist dies von großer Bedeutung. Danke!

Manches von dem, was Ihr hier lest, wird für Euch vielleicht neu sein. Wenn Ihr Wahrheit dahinter fühlt, werdet Ihr weiter lesen. Mit dem Verstand werden wir Wahrheit jedoch nicht begreifen. Wahrheit können wir nur im Herzen fühlen. So lasst Euch von meinen Worten inspirieren, wenn Ihr mögt. Doch findet Eure eigene Wahrheit. Bildet Euch Eure eigene Meinung. Schaut, womit Ihr in Resonanz geht. Widersprecht, hinterfragt, denkt quer. Bewegt Euch auch im Geiste! Wir sind Körper, Geist und Seele… Alles will bewegt werden und jetzt zum Schönsten erblühen…

Nun zum Eigentlichen:

Die alte Zeit ist vorbei. Und der Sturm ist gekommen… Eine enorme Kraft ist im Anmarsch, wie wir alle spüren können – die Natur spricht zu uns. So viel Wasser und so viel Wind… – Reinigung und Veränderung. So stehen große Umwälzungen bevor, denn die kommende Mondfinsternis am 4.4. ergänzt und vertieft die Sonnenfinsternis vom 20.3. mit einem weiteren kollektiven Wandlungsschub.

Wie vermutlich einige von Euch gespürt haben, haben wir mit der Sonnenfinsternis am 20.3. die Öffnung eines phänomenalen Portals von Licht erlebt. Hochfrequente, neue Energien fluteten und fluten seitdem unseren Planeten. An manchen Tagen lassen sie uns voller Tatkraft nahezu Unmögliches schaffen. An anderen Tagen lassen sie uns matt und müde fühlen. So geht es mir zumindest. Und das ist typisch für diese Zeit. Versucht, mit den Energien zu gehen. Wenn Ihr Kraft spürt – schafft, macht und tut. Wenn Ihr müde und erschöpft seid – ruht Euch aus, sorgt für ausreichend Schlaf und gut für Euer Wohl. So können wir uns auch wunderbar in innerer Balance üben – im Ausgleich unseres inneren Weiblichen und inneren Männlichen. Der Neuen Zeit entsprechend. Denn darum geht es eigentlich in der Neuen Zeit: Die Wiederkehr der weiblichen, göttlichen Schöpferkraft, die im leichten Tanze harmonisch mit der männlichen Energie vereint sein möchte. Ein jeder um seine gleichwertige Rolle und um seine Aufgaben wissend (Südknoten im Widder, Nordknoten in der Waage, in Konj. zum Vollmond am 4.4.). Versucht Euch auch in der Arbeit frei von den üblichen Tagesplänen zu machen – folgt der Energie. Probiert Neues aus, seid flexibel! Ebenfalls eine gute Übung für das, was wir in den kommenden Monaten erwarten dürfen…

Seit dem 19.2. gehen wir nun durch eine „Zeit der Dunkelheit“, die noch bis zur Mondfinsternis am 4.4. andauern wird. Das liegt an den beiden Eklipsen – der Sonnenfinsternis am 20.3. (Neumond) und der Mondfinsternis am 4.4. (Vollmond). Die Wirkung von Eklipsen beginnt immer 4 Wochen vorher. Eklipsen verdunkeln häufig unseren Geist/unser Bewusstsein (bei der SoFi), so dass wir nicht in der Lage sind, Dinge aus objektiver Sicht zu betrachten und kluge Entscheidungen zu treffen. Und/oder sie verdunkeln unser Gemüt (bei der MoFi), so dass wir zu depressiven Stimmungen neigen können und/oder emotional Unerlöstes kommt an die Oberfläche, das angesehen und bereinigt werden will. Letztlich geht es in Eklipsen-Zeiten darum, uns mit den Kräften unseres (kollektiven) Unterbewusstseins zu befassen – mit unserem Schattenland. Diese Zeiten zwingen uns oft, durch plötzlich eintretende Ereignisse einen ehrlichen Blick auf uns und unser Leben zu werfen. Schlimmstenfalls werden wir hart auf den Boden der Realität geschleudert – umso mehr, je weniger bewusst wir gelebt haben. Denn wir alle hören das Klopfen des NEINs – wenn wir es denn hören wollen… Ein Blick ins Geburtshoroskop gibt Aufschluss darüber, in welchen Lebensbereichen/-themen wir betroffen sein können.

Der Druck in Bezug auf Ungelöstes nimmt in Eklipsen-Zeiten enorm zu. So könnten diejenigen, die in den Jahren des Uranus-Pluto-Quadrats (2012-2015) bevorzugt ihr Ego und ihren Narzissmus gepflegt haben, die jetzige Zeit als sehr anstrengend empfinden. Das Uranus-Pluto-Quadrat hat uns alle in den vergangenen 3 bis 5 Jahren zum Wandel eingeladen, uns vorbereitet auf das, was nun kommen wird. Die einen mehr, die Anderen weniger… So haben sich in den letzten Jahren die Menschen sehr unterschiedlich entwickelt. Weshalb es auch zu zahlreichen Trennungen gekommen ist, in allen Lebensbereichen. Dies kann in den nächsten Monaten weiter andauern, denn die Unterschiede zeigen sich in dieser 1. Eklipsen-Phase sehr deutlich. Konflikte können an vielen Ecken hervorbrechen. Alles Ungute, Verborgene, nicht mehr Passende wird sichtbar… Im Innen und im Außen. Individuell und kollektiv. Die hochfrequenten Energien durchfluten alles und bringen früher oder später alles ans Licht.

Eklipsen-Zeiten bergen aber auch große Chancen, denn auch bis dahin verborgenes Potenzial kann plötzlich zutage treten. Zudem finden wir in diesen Zeiten oft den Mut, uns auf unseren wahren Weg zu begeben. Vielleicht sogar einen echten Kurswechsel vorzunehmen – selbst wenn dieser durch schmerzhafte Zusammenbrüche ausgelöst wurde. Und bei diesen inzwischen so hohen Energien können wir äußerst klare Einsichten erfahren, große Bewusstseinssprünge machen.

Auch im letzten Jahr gab es 4 lineare Eklipsen. Da lohnt sich ein kleiner Blick zurück, um ihre machtvolle Wirkweise besser zu verstehen:

Totale Mondfinsternis am 15.04.14 / Ringförmige Sonnenfinsternis am 29.04.14
Totale MoFi am 8.10.14 / Partielle SoFi am 23.10.14

Was war bei Euch los vom 16.3. bis zum 29.4. 2014 (bis ca. Mitte Mai)? Oder vom 9.9. bis zum 23.10. 2014 (bis ca. 7.11.)? Auch hier haben die Eklipsen möglicher-weise bei manch einem einen Kurswechsel ausgelöst.

In diesem Jahr wird es ebenfalls 4 lineare Eklipsen geben – am 13. und am 28. September folgen die nächsten beiden. Spätestens in dieser 2. Eklipsen-Phase, im Spätsommer/Herbst 2015, finden die Menschen vermutlich neue Wege des Miteinanders nach all den Klärungsprozessen. Vielleicht wird gar die Saat des Weltfriedens gelegt… Bis dahin dürfen wir alle noch schön bei uns und in unserer Welt aufräumen. Diese 8 linearen Eklipsen von 2014 und 2015 sind außergewöhnlich und stehen in besonderer Verbindung. Dazu mehr in einer der nächsten Sternenschauen.

Auf persönlicher Ebene erleben Viele daher seit ein paar Wochen ihre eigenen kleinen oder großen Dramen. Im Innen und/oder im Außen. Weil Veränderung für uns oft so schwer ist. Deutlich zeigt sich jetzt das, was noch erlöst werden will. Aufschieben und Verdrängen geht nicht mehr. Diejenigen, die immer noch nicht hinschauen wollen, werden vor allem seit dem Vollmond am 5.3. (ab hier begann die Wirkung der Mondeklipse am 4.4.) auch mit erschütternden Vorfällen auf den rechten Weg gewiesen. Wegen der Sonne-Uranus-Konjunktion im Quadrat zu Pluto (im Radix der Mondfinsternis am 4.4.) kann es hier gar zu Unfällen, Operationen, plötzlichen Unglücksfällen und Schicksalsschlägen kommen. Das ist Uranus´ Art, um zu lange Schlafende aus der Starre zu erwecken. Was wohl ebenfalls bald auch für uns als Volk gelten wird: Unser blinder Gehorsam und unsere Passivität, die unser werteverdrehtes System mit aufrechterhalten haben, dürfen bald einem neuen Bewusstsein weichen…

Schauen wir uns das Radix dieser Eklipse vom 4.4. an, so können wir allein von der Sternenkonstellation auf einen mächtigen weiteren Energieschub schließen. Denn der Vollmond am Ostersamstag um 14:07 Uhr (Mond auf 15° Waage, Sonne auf 15° Widder) und auch Merkur aktivieren das Uranus-Pluto-Quadrat erneut oder sagen wir besser noch einmal (vom 1.-9. April), um einen weiteren Wandlungsschub einzuleiten. Pluto steht als Brennpunktplanet im T-Quadrat zwischen der Sonne-Mond-Opposition auf der Mondknotenachse und lässt wohl tiefste Gefühle aus dem (kollektiven) Unterbewusstsein hervorbrechen – um klar wahrgenommen, gereinigt und erlöst zu werden. Dies wird vermutlich mit einigen plötzlichen Ereignissen einhergehen, um uns wachzurütteln (Sonne Konj. Uranus im Quadrat zu Pluto). All dies in einem längeren Prozess (das Thema der Eklipse wirkt bis zur nächsten MoFi im September). Wir werden es auch am Weltgeschehen sehen… Aber zum Glück bestrahlt Jupiter die Mondfinsternis auch günstig und zeigt die Gnade auf, die hinter allem steht. Die wir vielleicht erst im Nachhinein erkennen werden, denn noch fühlt sich Vieles unbequem und anstrengend an. Doch letztlich geschieht alles zum höchsten Wohle Aller. Denn wir dürfen zu unserer Wahrheit finden…

Unsere klare Wahrnehmung – der ehrliche Blick auf uns selbst, auf unser Leben und auf das System, in dem wir leben – ist jetzt einmal mehr ein wichtiger Schlüssel zum Glück und für unsere Freiheit. Auch wenn es schmerzt, was wir da sehen und fühlen. Nur die Wahrheit befreit uns. Im Kern geht es darum, unsere wahre Kraft wieder zu erlangen – individuell, wie auch kollektiv. Uns mit dieser mutig für unsere wahren Bedürfnisse und für die Gesellschaft einzusetzen. Und damit auch sichtbar zu werden. Jegliche alten patriarchalen Werte und Muster wie Konkurrenz, Kampf, Krieg, Egomanie… hinter uns zu lassen und uns mit unserer Kraft auch für den Frieden und für wahre, die Erde und Gesellschaften schützende, Werte einzusetzen. Jeder für sich und alle mit- und füreinander. Nicht zuletzt ist wichtiges Ziel auch die ehrliche, klare und verantwortungsbewusste Kommunikation – mit uns selbst und mit Anderen. Soviel zu den Aufgaben bis September…

Der Himmel öffnet am 4.4. also ein weiteres großes Portal, das einen neuen Energieschub vom Feinsten für uns bereithält. Es sind dies sehr verändernde, kreative Energien, die unseren Planeten nun fluten werden. Und neben den möglichen Mühen auch viel Schönes für uns bereithalten. Denn es sind höchst weibliche Energien (und diese fluten den Planeten nicht erst ab dem 4.4.). Spürt mal in die Luft und in das neue Miteinander hinein. Schaut Euch die Menschen und die Natur an. Bemerkt Ihr Veränderungen? Alles wird lichter, die Menschen werden sichtbarer und fühlbarer. Die Herzen öffnen sich…

Um diese Zeit optimal zu nutzen, bleibt zentriert und gut geerdet – was auch immer geschieht. Vieles kann sich jetzt schnell verändern. Seid mit dem, was ist. Beobachtet alles ohne Widerstand. Ohne Bewertung. Geht mit den Energien. Und folgt Eurem Herzen und Eurer Intuition – dann werdet Ihr sicher geführt. Unsere eigenen, inneren Prozesse sind in der jetzigen Phase das Wichtigste.

Und: Ihr dürft strahlen! Seid selber das Licht – leuchtet hell! Es ist an der Zeit… Auch, wenn Euch manche in Euerm Strahlen nicht ertragen können. Vielleicht auch abwerten müssen, um sich selbst besser zu fühlen. Schützt Euch vor jeglichen schwächenden Energien. Schaut, was es noch mit Euch zu tun hat, was Ihr da anzieht, erlöst es, bedankt Euch und tanzt weiter Euren Lebenstanz. Es nützt niemandem, Euch klein zu machen, damit sich Andere besser fühlen. Macht und erschafft mit Eurer Kraft lieber das, was Euch entspricht und Freude bereitet. Damit handelt Ihr immer auch zum höchsten Wohle Aller. Dank der Energien und den wichtigen Etappen, die wir bereits hinter uns gelassen haben, sind jetzt auch ganz neue Seins-Weisen möglich – im Denken, Fühlen und Handeln. Probiert Euch aus, begreift Euch ganz neu. Geht damit in die Welt und schaut, was passiert… In Euch selbst, in einem neuen Miteinander. Letztlich sind wir alle auf demselben Weg und haben dasselbe Ziel. Auch wenn es manche noch nicht wissen…

So steht wahrlich ein besonders Osterfest bevor! Kein patriarchales, römisch-katholisches Osterfest, sondern ein zutiefst weibliches Fest: Die Wiederkehr der weiblichen Schöpferkraft. Die einströmenden, weiblichen Energien erlauben, das Patriarchat mit all ihren schmerzhaften Auswirkungen und Verzerrungen für die ganze Welt endgültig hinter uns zu lassen. Und den so wichtigen Energieausgleich einzuleiten. Finden wir Frauen wieder in unsere urweibliche Kraft zurück und lernen diese wertzuschätzen! Nehmen wir die Männer an die Hand und schauen wir uns in die Augen. Was sehen wir? Tatkraft, Mut, Souveränität, Eigenständigkeit, Selbstbestimmtheit, Konsequenz… – zutiefst männliche Eigenschaften. Mitgefühl, Intuition, Vertrauen, Hingabe, Loslassen, Gnade… – zutiefst weibliche Eigenschaften/Fähigkeiten. Und die bedingungslose Liebe – in beiden Augenpaaren. Die alle(s) verbindende Kraft im Universum…

Es braucht in unserem Leben und in der Neuen Welt beide Kräfte, in gleicher Wertigkeit: Das Weibliche und das Männliche. Freudig vereint – in harmonischem Zusammenspiel. In unserem Inneren. In unseren Beziehungen. Und in unserer Welt. Wir sind nun unaufhaltsam auf dem Wege dahin… ❤️


(Hamburg, den 1. April 2015)

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